30-Stunden-Übung des Landeswasserrettungszuges Am 16. und 17. September wurde eine Landesübung des Landeswasserrettungszuges mit einer Dauer von 30 Stunden in Wernberg durchgeführt. Angenommen wurde hierbei ein Großschadensereignis hervorgerufen durch massiven Starkregen, wodurch Flüsse über die Ufer zu traten und ein fiktives Dorf nach einem Dammbruch von Hochwasser betroffen war. Seitens des Bundesheeres wurde ein Hubschrauber zur Unterstützung angefordert.Begonnen wurde am Freitag mit dem Aufbau der Zelte für die Einsatzleitung, Unterkunft, Umkleide und Verpflegung. Die anwesenden Einsatzkräfte wurden in Trupps aufgeteilt, welche anschließend gegenseitig einen Check auf Vollständigkeit der Ausrüstung durchführten. Anschließend begannen auch schon die ersten Einsatzszenarien. Diese waren unter anderem eine Suche nach einer vermissten Person im See; Bergung und Transport von verletzten Personen; sowie vermisste Kinder, welche zum Einbruch des Starkregens noch nicht heimgekehrt waren. Für die Trupps bestand die besondere Herausforderung bei jeder Einsatzübung sich zuerst einen Überblick zu verschaffen und überlegt zu handeln. Eine Person musste beispielsweise in einem abgesperrten Bereich des Pumpwerks gesucht werden. Hierfür musste man zuerst sichergehen, wie das Pumpwerk zur eigenen Sicherheit abgestellt werden kann, da man sich sonst selbst in Gefahr begibt.Der darauffolgende Samstag war für alle Einsatzkräfte ein spannender als auch fordernder Abschluss. Hierbei wurde angenommen, dass ein Dorf durch das Hochwasser von der Außenwelt abgeschnitten ist und die Einwohner evakuiert werden mussten. Die Einsatzkräfte wurden somit mithilfe eines Hubschraubers des Bundesheeres in das Einsatzgebiet geflogen und mittels Seilwinde im Gebiet abgesetzt. Diese verschafften sich eine Übersicht der Lage und begannen Verletzte zu versorgen. Auch unsere Hochwasserboote wurden durch den Hubschrauber ins Wasser abgesetzt. Dadurch konnte auch Personal des Österreichischen Roten Kreuzes zu den Verletzten gebracht werden, um diese nach der Versorgung zu den Fahrzeugen zu transportieren.Nach Abschluss des letzten Einsatzes rückte das Einsatzpersonal wieder ein. Als wohlverdientes Abendessen gab es noch Gegrilltes. Abschließend wurde eine Nachbesprechung abgehalten, um die Erkenntnisse aus dieser Einsatzübung auszutauschen und für die Zukunft festzuhalten. ... Mehr …Weniger …
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Sicherheitstag in BaldramsdorfNeben vielen anderen Einsatzorganisationen (Bergrettung, Rettungshundebrigade, Bundesheer, Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei ua.) waren auch wir vor Ort in Baldramsdorf, um die Wasserrettung zu repräsentieren. Im Laufe des Tages wurden von den Organisationen Einsatzübungen vorgeführt und Informationen bei den jeweiligen Ständen an die Besucher verteilt.Unsere Aufgaben im Bereich Fließ-/Wildwasser demonstrierten wir den Zusehern auf der Drau, was aus folgenden Punkten bestand:- Queren der Drau mittels eines Schlauchkanadiers oder aktiv schwimmend- Retten von Schwimmern mittels Wurfsack in verschiedenen Methoden- Gesichertes und freies Retten von PersonenDanach wurde ein Massenunfallszenario simuliert, wobei 6 Personen gleichzeitig flussabwärts trieben. Die Personen mussten alle mit einer zuvor genannten Technik sicher ans Ufer gebracht werden. Zusätzlich wurde ein Schlauchkanadier mit 4 Personen geflipt. Dabei rettet sich die Besatzung zurück in den Schlauchkanadier oder schwimmt selbst an Land - mit Unterstützung bzw. Sicherung mittels Wurfsack.Haben wir DEIN Interesse an einer aktiven Mitarbeit geweckt? Möchtest DU ein Spezialist und Teil des Teams werden und unsere Einsatzstelle verstärken?Dann informiere DICH noch heute auf unserer Website (www.oewr-ferndorf.at) über unsere vielfältigen Ausbildungsbereiche und werde Teil der ÖWR Ferndorf!Wir freuen uns auf DICH!Eure Wasserrettung Ferndorf ... Mehr …Weniger …
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Das sonnige Spätsommerwochenende nutzte unsere Jugendtruppe für eine Schnorchelübung in unserer Hausbucht. Anbei ein paar Eindrücke ☺️🐠🏊🏼‍♂️🏊🏻‍♀️🤿 ... Mehr …Weniger …
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Segelboot in NotAm Donnerstag wurden die Spezialisten der ÖWR-Ferndorf zu einer Bootsbergung gerufen. 2 Hebeballone wurden von den Tauchern vorne und hinten befestigt und mit Luft gefüllt. Dadurch konnte das Boot an der Oberfläche gesichert werden. Anschließend wurde es mittels Leine und Einsatzboot zum Ufer gezogen, wo es weiter angehoben werden konnte. ... Mehr …Weniger …
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"Wer rastet der rostet!"Auch an den vergangenen Dienstwochenenden wurden mit der Dienstmannschaft Schulungen durchgeführt. Der Inhalt der Schulungen war:- die Gebote des Rettungsschwimmers- Anwenden einiger Rettungsgeräte - Rettungsboje - Gurtretter - Wurfsack- Beckenrandbergung- Knotenkunde aus der Nautik, Seiltechnik und dem Fließwasser- Kontrolle und Auffindung benötigter Materialien für den Einsatzfall auf unserem EinsatzbootGanz nach dem Motto "Fit for Rescue" ... Mehr …Weniger …
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